Landschaftsarchitektur für Mensch und Raum

Wir glauben, dass Menschen für ihr Wohlbefinden Räume brauchen. Vielfältige, hochwertige und spannende Freiräume sind unsere Antwort auf eine Welt im Wandel.

Wir sind MERA – Landschaftsarchitektur für Mensch und Raum

 

Das Porträt zeigt eine junge MERA-Mitarbeiterin vor einem ruhigen, grau-beigen Hintergrund. Sie steht leicht seitlich zur Kamera und blickt freundlich direkt in die Kamera. Die Mitarbeiterin hat langes, hellblondes Haar, das offen über die Schultern fällt. Sie trägt eine helle, weiß gestreifte Bluse mit Kragen. Das Bild wirkt ruhig, natürlich und zurückhaltend; der Fokus liegt klar auf der Person.
Für mich bedeutet gutes Design in der Landschaftsarchitektur, Freiräume zu gestalten, die ökologisch sinnvoll, sozial tragfähig und dauerhaft nutzbar sind. Orte, an denen Menschen sich gerne aufhalten – ganz selbstverständlich. Darum geht es uns bei MERA.

Sarah Siebke

Das Porträt zeigt eine MERA-Mitarbeiterin vor einem weich verschwommenen Hintergrund in warmen Beige- und Grautönen. Sie steht leicht frontal zur Kamera, lächelt offen und blickt direkt ins Bild. Die Mitarbeiterin hat glattes, schulterlanges blondes Haar und trägt eine runde Brille mit schmalem Rahmen. Sie ist in eine dunkelviolette Bluse gekleidet, deren Schulterpartie und oberer Brustbereich mit einem gemusterten, dekorativen Einsatz gestaltet sind. Rechts im Bild ist ein vertikales blaues Bauteil oder eine Wandkante zu sehen. Die Aufnahme wirkt freundlich, natürlich und klar.
Freiräume entstehen nicht nur für Menschen – sondern mit ihnen. Bei MERA spüre ich, dass genau das zählt: wertschätzendes Miteinander, starke Ideen und das gemeinsame Ziel, Räume zu schaffen, die wirklich gebraucht und angenommen werden.

Maria Knoll

Das Bild zeigt eine MERA-Mitarbeiterin in einer lockeren Arbeitssituation im Büro. Sie sitzt oder steht leicht seitlich zur Kamera und wendet sich einer zweiten Person zu, die links im Bild nur angeschnitten zu sehen ist. Die Mitarbeiterin hat hellbraunes bis dunkelblondes, schulterlanges Haar und lächelt herzlich nach unten. Sie trägt ein dunkelblaues, langärmeliges Oberteil mit schwarzem ärmellosem Oberteil darüber. In der Hand hält sie einen Stift, als würde sie etwas notieren oder gemeinsam mit der anderen Person an etwas arbeiten. Der Hintergrund ist weich unscharf und zeigt eine warme Bürosituation mit Wänden, Pinnflächen und Tageslicht. Die Aufnahme wirkt natürlich, konzentriert und freundlich.
Die Stadt von Morgen wird und muss anders aussehen und funktionieren als die Stadt von heute. Damit wir auch in Zukunft in lebenswerten und resilienten Städten leben können, müssen wir gewohnte Sichtweisen und Mechanismen in Frage stellen. Wir als Landschaftsarchitekt*innen nehmen dabei eine Schlüsselposition ein.  

Anne Kittel

MERA-Mitarbeiterin mit schulterlangem, lockigem hellbraunem Haar und Pony sitzt im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur an einem Tisch. Sie trägt eine weiße Bluse mit dunkelblauer Weste, blickt lächelnd zur Seite, hält einen Stift in der Hand und arbeitet mit einem aufgeschlagenen Heft vor sich.
Wir Landschaftsarchitekt*innen vereinen Funktionalität, Ästhetik und Nachhaltigkeit, um Freiräume zu schaffen, die schön und ökologisch wertvoll sind und damit zur Lebensqualität der Nutzer*innen beitragen.

Marie Charlotte Aweh

Junger MERA-Mitarbeiter mit kurzem rotblondem Haar und Brille sitzt im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur vor einem ruhig unscharfen Hintergrund. Er trägt ein helles Sweatshirt und blickt mit neutral-freundlichem Ausdruck direkt in die Kamera.
Mein Verständnis von Landschaftsarchitektur sieht Freiräume als Wohlfühloasen und Orte des Lebens in der Stadt. Solche Räume fördern den Kontakt zwischen den Menschen und das Miteinander.

Philipp Knoche

MERA-Mitarbeiterin mit dunklem, schulterlangem Haar sitzt lächelnd im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur an einem Arbeitstisch. Sie trägt ein helles Oberteil und ist mit einer Kollegin links im Bild in ein gemeinsames Gespräch über Unterlagen oder Pläne vertieft.
Die Arbeit als Landschaftsarchitekt*in ist dann besonders erfüllend, wenn meine bzw. unsere Arbeit dazu beiträgt, eine harmonische Verbindung zwischen Stadt, Natur und allen Lebewesen zu fördern.

Lilly Herb

MERA-Mitarbeiterin mit grauem, hochgebundenem Haar und Brille sitzt lächelnd im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur. Sie trägt ein dunkelblaues Shirt und eine dunkle Strickjacke mit hohem Kragen; im unscharfen Hintergrund sind Regale und Arbeitsbereiche zu sehen.
Besonderen Spaß macht mir mein Beruf, wenn alle Planungsbeteiligten den gestalterischen Wert der Außenanlagen erkennen, gemeinsam an der erfolgreichen Umsetzung arbeiten und die Flächen am Ende von den eigentlichen Nutzer*innen ausgiebig genutzt werden.

Cornelia Stoffregen

MERA-Mitarbeiter mit kurzem dunkelblondem bis braunem Haar steht im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur vor einem Bücherregal und spricht mit einer Person, die im Vordergrund unscharf von hinten zu sehen ist. Er trägt einen dunkelblauen Pullover, hat einen Arm verschränkt und gestikuliert mit der anderen Hand, als würde er etwas erklären.
Die Gestaltung von Freiräumen dient keinem Selbstzweck, sondern immer denjenigen, die es betrifft: den Menschen.

Nils Krieger

Landschaftsarchitekt, Geschäftsführer MERA

MERA-Mitarbeiter mit sehr kurzem Haar und schwarzer Brille sitzt im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur an einem Arbeitsplatz. Er trägt ein schwarzes Oberteil, blickt leicht lächelnd zur Kamera und sitzt hinter zwei unscharf sichtbaren Bildschirmen; der helle Bürohintergrund ist ruhig und zurückhaltend.
Der menschliche Maßstab bestimmt unser Denken und Handeln, sowohl in der Projektarbeit wie auch im Umgang miteinander.

Johannes Hügle

Landschaftsarchitekt, Geschäftsführer MERA

MERA entwickelt Raumkonzepte, die die Bedürfnisse von Nutzer*innen und nicht-menschlichen Aktanten berücksichtigen. Ich schätze die Möglichkeit, hier meine eigenen Ideen einzubringen und idealerweise einen Beitrag zur Klimaanpassung bzw. zum Klimaschutz zu leisten.

Wolfhard Friedel

MERA-Mitarbeiter mit kurzem rotblondem Haar und Brille steht lächelnd im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur. Er trägt einen dunkelgrünen Pullover und lehnt seitlich an einer Wand; der Hintergrund ist hell und ruhig unscharf.
Mich überzeugt die Philosophie, den Menschen in den Fokus der Planung zu stellen. Als Landschaftsarchitekt ist es für mich das Größte, wenn sich Menschen in den von mir mitgestalteten Freiräumen wohlfühlen und diese aktiv nutzen.

Jakob Döbertin

MERA-Mitarbeiter mit kurzem dunkelblondem Haar steht im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur an einem Tisch oder Tresen. Er trägt ein dunkelblaues Langarmshirt, blickt ruhig und freundlich in die Kamera; neben ihm liegt ein Stapel Unterlagen oder Zeitschriften, der Hintergrund ist hell und leicht unscharf.
Bei MERA kann ich meine Leidenschaft fürs Organisieren und Strukturieren ausleben und damit das Team von administrativen Aufgaben entlasten – so dass sich alle auf ihre eigentlichen Kernkompetenzen konzentrieren können.

Timo Hoenselaar

MERA-Mitarbeiterin mit schulterlangem, dunkelbraunem, leicht gewelltem Haar sitzt im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur vor einem ruhigen beige-grauen Hintergrund. Sie trägt ein schwarzes Oberteil mit transparenten langen Ärmeln, eine feine Kette und blickt mit leichtem Lächeln direkt in die Kamera.
Landschaftsarchitektur ist erfolgreich, wenn sie das Potenzial eines Freiraums optimal nutzt und ein multifunktionaler Raum entsteht, der Begegnung-, Rückzugs- und Erholungsort sein kann.

Sarena Lieser

MERA-Mitarbeiterin mit schulterlangem, blond-grauem Haar sitzt im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur vor einem unscharfen Bücherregal. Sie trägt einen grauen Strickpullover, blickt leicht zur Seite und hat einen ruhigen, freundlichen Gesichtsausdruck.
MERA bietet mir die Flexibilität, mich in Richtung meiner persönlichen Stärken und Interessen zu entwickeln.

Vasiliki Tsiouma

MERA-Mitarbeiterin mit langen, hellbraunen Haaren sitzt lächelnd im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur vor einem unscharfen Bücherregal. Sie trägt ein schwarzes Langarmshirt, blickt freundlich direkt in die Kamera und ist ruhig, klar und natürlich porträtiert.
Lebendige Freiräume haben wir dann geschaffen, wenn die Nutzer*innen sie in ihrem täglichen Leben annehmen und unsere Planung und Umsetzung somit reale Anerkennung findet.

Annabelle Rohde

MERA-Mitarbeiterin mit schulterlangem braunem Haar sitzt im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur an einem Tisch und spricht mit einer links angeschnitten sichtbaren Kollegin. Sie trägt eine graugrüne Jacke über einem schwarzen Oberteil, hat die Hände auf dem Tisch liegen und blickt aufmerksam zur Gesprächspartnerin; im Hintergrund fällt Tageslicht durch ein großes Fenster.
Neben vielem anderen gefällt mir bei MERA besonders, dass alle an der grundsätzlichen strategischen Ausrichtung aktiv mitarbeiten dürfen und sogar sollen.

Elena Ebert-Florin

MERA-Mitarbeiterin mit kurzem, lockigem braun-grauem Haar sitzt im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur vor einem hellen, unscharfen Bürohintergrund. Sie trägt ein blaues Oberteil und eine feine Kette, blickt mit leichtem Lächeln direkt in die Kamera und wirkt ruhig und freundlich porträtiert.
Keine Ellenbogen, kein Neid, sondern gegenseitige Unterstützung und Freude am Zusammenarbeiten, das macht MERA für mich besonders.

Cristin Rehders

MERA-Mitarbeiter mit kurzem dunklem Haar sitzt lächelnd im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur an einem Arbeitstisch. Er trägt einen dunkelblauen Pullover, hält einen Stift in der Hand und arbeitet mit Plänen oder Zeichnungen; vor ihm liegt eine gerollte Planunterlage, im Hintergrund ist ein unscharfes Regal mit Büchern und Arbeitsmaterialien zu sehen.
Landschaftsarchitektur wird umso wichtiger, je mehr sie auf die wirklichen Bedürfnisse der Menschen eingeht.

Sönke Groth

MERA-Mitarbeiterin mit langem, welligem hellbraunem Haar sitzt im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur an einem Arbeitsplatz. Sie trägt ein dunkelrotbraunes Oberteil, blickt ruhig und direkt in die Kamera; im Vordergrund ist unscharf eine Tisch- oder Bildschirmkante zu sehen, der helle Bürohintergrund ist weich verschwommen.
In einer Welt im Umbruch gewinnen die wohltuenden Effekte eines gestalteten Freiraums für Menschen an Bedeutung.

Sophie Habicht

MERA-Mitarbeiter mit kurzem, lockigem rotblondem Haar und Brille sitzt im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur an einem Arbeitsplatz. Er trägt einen hellgrauen Pullover, blickt leicht lächelnd zur Seite und sitzt vor einem Bildschirm; der Hintergrund ist hell und ruhig unscharf.
Unser Anspruch ist es, auf kreative, kunstvolle und dennoch natürliche Art und Weise Räume und menschliche Bedürfnisse miteinander zu verbinden.

Jens D. L. Böker

MERA-Mitarbeiterin mit schulterlangem braunem Haar steht im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur vor einem ruhigen grauen Hintergrund. Sie trägt ein dunkelblaues Oberteil mit blauer Strickjacke, blickt direkt in die Kamera und ist klar und natürlich porträtiert.
Am schönsten ist es, wenn Spielplätze, Schulhöfe und Sportanlagen mit Geschrei bestürmt werden.

Britta Scholl

MERA - Mensch und Raum sagt dir etwas und du hast Lust auf Mitsprache, Kreativität und Teamwork?

Wir schaffen Freiräume, in denen Menschen sich wohlfühlen und suchen kommunikationsstarke Kolleg*innen, die unsere Leidenschaft für Landschaftsarchitektur teilen. Check unsere aktuellen Ausschreibungen und starte mit uns durch – wenn du magst!

Landschaftsarchitekt*in (m/w/d) LP 1-4

Komm, entwirf und gestalte mit uns!

Landschaftsarchitekt*in (m/w/d) LP 5-7(8)

Komm, plane und realisiere mit uns!

Praktikum

Unsere Praktikumsplätze für 2026 sind bereits vergeben!

Unsere Mission

Wir von MERA sind davon überzeugt, dass Menschen vielfältige, spannende, hochwertige multifunktionale Freiräume brauchen, in denen sich unterschiedliche Bedürfnisse und Ansprüche entfalten und begegnen können.

Gerade die Anforderungen an urbane Räume steigen und verändern sich in Zeiten des gesellschaftlichen Wandels. Als Planungsbüro wollen wir darauf neue Antworten geben. Indem wir aktuelle Impulse aus Forschung und Praxis zusammenbringen und weiterentwickeln.

MERA soll für uns und unsere Partner, Kunden und die Gesellschaft zu einem Möglichkeitsraum werden. Durch inspirierenden Austausch, intensive Dialoge und auch kontroverse Diskussionen.

Unsere Positionen für eine neue Qualität in der Landschaftsarchitektur:
  1. Stellt den Menschen in den Mittelpunkt und nicht das Spektakel
  2. Macht Freiräume zu Orten des sozialen Miteinanders
  3. Versteht die Nutzer*innen eines Raumes, bevor ihr ihn plant
  4. Denkt ganzheitlich und nicht in Spezialthemen
  5. Folgt keiner vermeintlich zeitgemäßen Gestaltungssprache

Unsere Gründer

Lieber Ulli, lieber Dieter,

als ihr 1981 in einem Souterrain-Raum in Blankenese euer Büro 'Ulrich Meyer Dieter Schramm – Freie Garten- und Landschaftsarchitekten' gründetet, saht ihr vielleicht nicht voraus, wohin sich alles entwickeln würde. Es kamen eine Vielzahl spannender Aufträge und neue Kolleg*innen, aus denen bald ein starkes Team wurde. 1999 ergänzte Brunhilde Bontrup die Partnerschaft zu MSB Landschaftsarchitekten Meyer Schramm Bontrup. Eines aber blieb in all der Zeit dank euch unverändert: das wertschätzende, offene Miteinander, mit dem bei MSB und jetzt bei MERA wunderbare Projekte gelingen. Auch wenn uns mit Ulli 2021 der letzte Gründer verlässt: Diese DNA von MSB lebt in MERA weiter. Dafür und für die vielen tollen gemeinsamen Momente danken wir euch von Herzen.

Euer Team MERA