MeRa - Landschaftsarchitektur im Dialog

Dialog

Für eine neue Qualität in der Landschaftsarchitektur braucht es den offenen Austausch. In unserem Blog teilen wir Erkenntnisse aus unterschiedlichen Fachdisziplinen (Impulse), berichten über Workshops und Veranstaltungen (Forum) und informieren über Neues bei MERA (News).

Wunderbar, wenn vergessene Orte durch eine ausdrucksstarke Planung (re)aktiviert und ein Teil des öffentlichen Lebens werden.

Alissa Will

Portrait Marie Oeffling
Ich denke Räume immer aus den Blickwinkeln unterschiedlicher Menschen und nie losgelöst von ihrem baulichen, sozialen wie geschichtlichen Kontext.

Marie Oeffling

Portrait Christine Rehders
Keine Ellenbogen, kein Neid, sondern gegenseitige Unterstützung und Freude am Zusammenarbeiten, das macht MERA für mich besonders.

Cristin Rehders

Portrait Jil Brauckmann
Lasst in die Gestaltung eines Freiraums die Bedürfnisse der Menschen und den Geist des Ortes einfließen.

Jil Brauckmann

Portrait Ulrich Meyer
Bei MERA wird sehr viel über zukünftige Entwicklungen nachgedacht. Ein Prozess, der von allen Mitarbeiter*innen mitgetragen wird. Das macht MERA zu etwas Besonderem.

Ulrich Meyer

Portrait Sönke Groth
Landschaftsarchitektur wird umso wichtiger, je mehr sie auf die wirklichen Bedürfnisse der Menschen eingeht.

Sönke Groth

Portrait Nils Krieger
Die Gestaltung von Freiräumen dient keinem Selbstzweck, sondern immer denjenigen, die es betrifft: den Menschen.

Nils Krieger

Landschaftsarchitekt, Partner MERA

In einer Welt im Umbruch gewinnen die wohltuenden Effekte eines gestalteten Freiraums für Menschen an Bedeutung.

Sophie Habicht

Portrait Michael Szymczyk
Ein Freiraum, der Menschen zusammenbringt und intensiv bespielt wird, bedeutet immer auch einen gesellschaftlichen Mehrwert.

Michael Szymczyk

Portrait Helke Nuttbohm
Gelungene Freiräume zeichnen sich durch den Einklang von Mensch und Natur aus.

Helke Nuttbohm

Portrait Dimitra Theochari
Die Bedeutung öffentlicher Räume liegt in ihrem demokratischen Charakter: Sie gehören allen Menschen.

Dimitra Theochari

Portrait Clara Redlich
In Ballungsgebieten tragen Freiräume, richtig gestaltet und eingesetzt, zum entspannteren Miteinander bei.

Clara Redlich

Portrait Johannes Hügle
Der menschliche Maßstab bestimmt unser Denken und Handeln, sowohl in der Projektarbeit wie auch im Umgang miteinander.

Johannes Hügle

Landschaftsarchitekt, Partner MERA

Portrait Jens Böker
Unser Anspruch ist es, auf kreative, kunstvolle und dennoch natürliche Art und Weise Räume und menschliche Bedürfnisse miteinander zu verbinden.

Jens D. L. Böker

Portrait Britta Scholl
Am schönsten ist es, wenn Spielplätze, Schulhöfe und Sportanlagen mit Geschrei bestürmt werden.

Britta Scholl

Portrait Rosalie Zeile
Landschaftsarchitektur gewinnt an Bedeutung, je mehr aktuelle soziokulturelle Erkenntnisse und Wissen aus anderen Fachbereichen mit einfließen.

Rosalie Zeile

MERA gestaltet nicht nur Freiräume, sondern lässt auch seinen Mitarbeitern Freiraum.

Dorothee Harms

Portrait Alexander Teichmann von MERA
MERA ist Austausch auf allen Ebenen, Inspiration und das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun.

Alexander Teichmann

Unsere Mission

Wir von MERA sind davon überzeugt, dass Menschen vielfältige, spannende, hochwertige multifunktionale Freiräume brauchen, in denen sich unterschiedliche Bedürfnisse und Ansprüche entfalten und begegnen können.

Gerade die Anforderungen an urbane Räume steigen und verändern sich in Zeiten des gesellschaftlichen Wandels. Als Planungsbüro wollen wir darauf neue Antworten geben. Indem wir aktuelle Impulse aus Forschung und Praxis zusammenbringen und weiterentwickeln.

MERA soll für uns und unsere Partner, Kunden und die Gesellschaft zu einem Möglichkeitsraum werden. Durch inspirierenden Austausch, intensive Dialoge und auch kontroverse Diskussionen.

Unsere Positionen für eine neue Qualität in der Landschaftsarchitektur:
  1. Stellt den Menschen in den Mittelpunkt und nicht das Spektakel
  2. Macht Freiräume zu Orten des sozialen Miteinanders
  3. Versteht die Nutzer*innen eines Raumes, bevor ihr ihn plant
  4. Denkt ganzheitlich und nicht in Spezialthemen
  5. Folgt keiner vermeintlich zeitgemäßen Gestaltungssprache