Team

Gruppenporträt des MERA-Teams im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur. Die Mitarbeitenden stehen in mehreren Reihen vor einer ruhigen grauen Wand, blicken freundlich in die Kamera und sind natürlich als gemeinsames Team porträtiert.
Drei MERA-Mitarbeitende sitzen beim Teamfrühstück in der Küche des Hamburger Büros für Landschaftsarchitektur an einem großen Holztisch. Links streicht ein Mitarbeiter mit hellem Haar ein Brot, in der Mitte sitzt ein Mitarbeiter mit lockigem rotblondem Haar und ockerfarbener Jacke im Gespräch, rechts ist eine Mitarbeiterin angeschnitten zu sehen, die mit den Händen gestikuliert. Auf dem Tisch stehen Gläser, Teller und kleine Gefäße; die Situation wirkt ungezwungen, kollegial und lebendig.
Zwei MERA-Mitarbeiterinnen stehen oder gehen gemeinsam durch das helle Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur. Sie sind in einem offenen Arbeitsbereich mit Holzboden, Schreibtischen und Glaswänden zu sehen; im Hintergrund befinden sich Arbeitsplätze und Pinnflächen mit Notizen oder Plänen.
Vier MERA-Mitarbeitende sitzen in einer entspannten Besprechungssituation im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur auf einem Sofa. Links ist ein Mitarbeiter mit Brille angeschnitten zu sehen, daneben sitzt eine blonde Mitarbeiterin in dunklem Oberteil. In der Mitte blickt eine Mitarbeiterin mit dunklem Haar und hellem Pullover auf ein Smartphone oder kleines Gerät, während eine Mitarbeiterin mit lockigem hellbraunem Haar rechts lächelnd dazusitzt. Im Hintergrund fällt Tageslicht durch ein Fenster.
Mehrere MERA-Mitarbeitende kommen im offenen Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur zu einem informellen Austausch zusammen. Einige stehen im Raum und unterhalten sich, eine Mitarbeiterin sitzt links an einem Tisch; im Hintergrund sind Arbeitsplätze, Glaswände und die helle Büroumgebung zu sehen.
Das MERA-Team sitzt nach Feierabend im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur gemeinsam an einem großen Tisch und bemalt Stoffbeutel. Mehrere Mitarbeitende arbeiten mit Pinseln und Farben an eigenen Motiven, auf dem Tisch liegen bemalte Beutel, Farbteller, Stifte, Gläser und Obst. Die Szene wirkt kreativ, ungezwungen und gemeinschaftlich.
MERA-Mitarbeitende sitzen gemeinsam an einem langen Tisch im Außenbereich und tauschen sich in entspannter Runde aus. Die Gruppe ist vor einer bewachsenen Backsteinwand mit Graffiti zu sehen, auf dem Tisch stehen Gläser, Getränke und kleine Gegenstände; die Situation wirkt ungezwungen, lebendig und gemeinschaftlich.
Mehrere MERA-Mitarbeitende des Hamburger Büros für Landschaftsarchitektur gehen bei einer gemeinsamen Exkursion über eine weitläufige grüne Rasenfläche in einer Parkanlage. Die Gruppe bewegt sich zwischen hohen Baumreihen auf ein helles Gebäude im Hintergrund zu; über der offenen Landschaft ist ein bewölkter Himmel zu sehen.

Über MERA

Landschaftsarchitektur für Mensch und Raum in Hamburg

MERA ist ein Landschaftsarchitekturbüro mit Sitz in Hamburg-Bahrenfeld mit 22 Mitarbeitenden. Unsere Wurzeln reichen bis 1981 zurück, als das Büro unter dem Namen MSB gegründet wurde. Aus dieser über vier Jahrzehnte gewachsenen Erfahrung entstand 2020 MERA.

Bereits 2018 leiteten Nils Krieger und Johannes Hügle mit der Übernahme des Büros die inhaltliche Neuausrichtung ein. MERA, Mensch und Raum, steht seitdem für eine klare Haltung in der Landschaftsarchitektur: Wir gestalten Freiräume, die den Bedürfnissen der Menschen gerecht werden und den jeweiligen Ort ernst nehmen.

Die gewachsene Bürokultur prägt uns bis heute und bildet die Grundlage unserer Arbeit. Als Landschaftsarchitekt*innen in Hamburg entwickeln wir Projekte gemeinsam mit Kund*innen und Partner*innen – strukturiert, verantwortungsvoll und mit dem Anspruch, langlebige Freiräume zu schaffen.

Kompetenz

Erfahrung, Entwicklung und Netzwerk

MERA baut auf der Erfahrung eines 1981 gegründeten Büros auf und entwickelt diese konsequent weiter. Heute arbeitet ein junges, engagiertes Team aus Landschaftsarchitekt*innen in Hamburg an Projekten unterschiedlicher Maßstäbe und Komplexitäten.

Unsere Kompetenz entsteht aus dem Zusammenspiel von gewachsener Planungserfahrung und kontinuierlicher Weiterentwicklung. Als Organisation lernen wir stetig dazu, reflektieren unsere Prozesse und entwickeln unsere Arbeitsweisen weiter. So bleiben wir beweglich und können Projekte präzise und verantwortungsvoll steuern.

Ergänzt wird unsere Planungskompetenz durch ein qualifiziertes, langjährig gewachsenes Partnernetzwerk aus Fachplaner*innen und Betrieben des Garten- und Landschaftsbaus. So sichern wir eine hohe Umsetzungsqualität und begleiten auch komplexe Projekte ganzheitlich.

Arbeitsweise

Mensch und Ort im Mittelpunkt

Im Zentrum unserer Arbeit stehen Menschen. Kund*innen mit klaren Zielsetzungen und Rahmenbedingungen ebenso wie die Nutzer*innen der entstehenden Freiräume. Wir verstehen Freiraum als sozialen Raum, der Verhalten prägt, Begegnung ermöglicht und Identität stiftet.

Jedes Projekt beginnt mit einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Ort. Wir analysieren räumliche Strukturen, Nutzungsanforderungen und atmosphärische Qualitäten und entwickeln daraus eine gestalterische Haltung, die dem Kontext gerecht wird.

Im kontinuierlichen Austausch mit Fachkolleg*innen und wissenschaftlichen Impulsen beschäftigen wir uns mit menschlichem Verhalten im Freiraum. Dieses Wissen verbinden wir mit planerischer Präzision und übersetzen es in robuste, nutzungsorientierte und langfristig tragfähige Lösungen..

Porträt einer MERA-Kollegin am Arbeitsplatz; sie sitzt lächelnd vor einem Bildschirm und trägt eine Jeansbluse sowie ein gemustertes Kopftuch.
Mich begeistert der Moment, in dem aus vielen Ideen ein schlüssiges Gesamtkonzept entsteht. Gerade in Zeiten von Klimawandel, wachsender Städte und dem Wunsch nach mehr Lebensqualität zeigt sich für mich, wie wichtig Landschaftsarchitektur für unsere Gesellschaft ist.

Janina Gehrke

Landschaftsarchitektur bedeutet für mich, Räume mit Haltung zu gestalten: für Menschen, ihre Umwelt und mit Blick auf das, was langfristig Bestand hat. Genau diese Haltung macht MERA für mich aus.

Tim Foerst

Das Porträt zeigt eine junge MERA-Mitarbeiterin vor einem ruhigen, grau-beigen Hintergrund. Sie steht leicht seitlich zur Kamera und blickt freundlich direkt in die Kamera. Die Mitarbeiterin hat langes, hellblondes Haar, das offen über die Schultern fällt. Sie trägt eine helle, weiß gestreifte Bluse mit Kragen. Das Bild wirkt ruhig, natürlich und zurückhaltend; der Fokus liegt klar auf der Person.
Für mich bedeutet gutes Design in der Landschaftsarchitektur, Freiräume zu gestalten, die ökologisch sinnvoll, sozial tragfähig und dauerhaft nutzbar sind. Orte, an denen Menschen sich gerne aufhalten – ganz selbstverständlich. Darum geht es uns bei MERA.

Sarah Siebke

Das Porträt zeigt eine MERA-Mitarbeiterin vor einem weich verschwommenen Hintergrund in warmen Beige- und Grautönen. Sie steht leicht frontal zur Kamera, lächelt offen und blickt direkt ins Bild. Die Mitarbeiterin hat glattes, schulterlanges blondes Haar und trägt eine runde Brille mit schmalem Rahmen. Sie ist in eine dunkelviolette Bluse gekleidet, deren Schulterpartie und oberer Brustbereich mit einem gemusterten, dekorativen Einsatz gestaltet sind. Rechts im Bild ist ein vertikales blaues Bauteil oder eine Wandkante zu sehen. Die Aufnahme wirkt freundlich, natürlich und klar.
Freiräume entstehen nicht nur für Menschen – sondern mit ihnen. Bei MERA spüre ich, dass genau das zählt: wertschätzendes Miteinander, starke Ideen und das gemeinsame Ziel, Räume zu schaffen, die wirklich gebraucht und angenommen werden.

Maria Knoll

Das Bild zeigt eine MERA-Mitarbeiterin in einer lockeren Arbeitssituation im Büro. Sie sitzt oder steht leicht seitlich zur Kamera und wendet sich einer zweiten Person zu, die links im Bild nur angeschnitten zu sehen ist. Die Mitarbeiterin hat hellbraunes bis dunkelblondes, schulterlanges Haar und lächelt herzlich nach unten. Sie trägt ein dunkelblaues, langärmeliges Oberteil mit schwarzem ärmellosem Oberteil darüber. In der Hand hält sie einen Stift, als würde sie etwas notieren oder gemeinsam mit der anderen Person an etwas arbeiten. Der Hintergrund ist weich unscharf und zeigt eine warme Bürosituation mit Wänden, Pinnflächen und Tageslicht. Die Aufnahme wirkt natürlich, konzentriert und freundlich.
Die Stadt von Morgen wird und muss anders aussehen und funktionieren als die Stadt von heute. Damit wir auch in Zukunft in lebenswerten und resilienten Städten leben können, müssen wir gewohnte Sichtweisen und Mechanismen in Frage stellen. Wir als Landschaftsarchitekt*innen nehmen dabei eine Schlüsselposition ein.  

Anne Kittel

MERA-Mitarbeiterin mit schulterlangem, lockigem hellbraunem Haar und Pony sitzt im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur an einem Tisch. Sie trägt eine weiße Bluse mit dunkelblauer Weste, blickt lächelnd zur Seite, hält einen Stift in der Hand und arbeitet mit einem aufgeschlagenen Heft vor sich.
Wir Landschaftsarchitekt*innen vereinen Funktionalität, Ästhetik und Nachhaltigkeit, um Freiräume zu schaffen, die schön und ökologisch wertvoll sind und damit zur Lebensqualität der Nutzer*innen beitragen.

Marie Charlotte Aweh

Junger MERA-Mitarbeiter mit kurzem rotblondem Haar und Brille sitzt im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur vor einem ruhig unscharfen Hintergrund. Er trägt ein helles Sweatshirt und blickt mit neutral-freundlichem Ausdruck direkt in die Kamera.
Mein Verständnis von Landschaftsarchitektur sieht Freiräume als Wohlfühloasen und Orte des Lebens in der Stadt. Solche Räume fördern den Kontakt zwischen den Menschen und das Miteinander.

Philipp Knoche

MERA-Mitarbeiterin mit dunklem, schulterlangem Haar sitzt lächelnd im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur an einem Arbeitstisch. Sie trägt ein helles Oberteil und ist mit einer Kollegin links im Bild in ein gemeinsames Gespräch über Unterlagen oder Pläne vertieft.
Die Arbeit als Landschaftsarchitekt*in ist dann besonders erfüllend, wenn meine bzw. unsere Arbeit dazu beiträgt, eine harmonische Verbindung zwischen Stadt, Natur und allen Lebewesen zu fördern.

Lilly Herb

MERA-Mitarbeiterin mit grauem, hochgebundenem Haar und Brille sitzt lächelnd im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur. Sie trägt ein dunkelblaues Shirt und eine dunkle Strickjacke mit hohem Kragen; im unscharfen Hintergrund sind Regale und Arbeitsbereiche zu sehen.
Besonderen Spaß macht mir mein Beruf, wenn alle Planungsbeteiligten den gestalterischen Wert der Außenanlagen erkennen, gemeinsam an der erfolgreichen Umsetzung arbeiten und die Flächen am Ende von den eigentlichen Nutzer*innen ausgiebig genutzt werden.

Cornelia Stoffregen

MERA-Mitarbeiter mit kurzem dunkelblondem bis braunem Haar steht im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur vor einem Bücherregal und spricht mit einer Person, die im Vordergrund unscharf von hinten zu sehen ist. Er trägt einen dunkelblauen Pullover, hat einen Arm verschränkt und gestikuliert mit der anderen Hand, als würde er etwas erklären.
Die Gestaltung von Freiräumen dient keinem Selbstzweck, sondern immer denjenigen, die es betrifft: den Menschen.

Nils Krieger

Landschaftsarchitekt, Geschäftsführer MERA

MERA-Mitarbeiter mit sehr kurzem Haar und schwarzer Brille sitzt im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur an einem Arbeitsplatz. Er trägt ein schwarzes Oberteil, blickt leicht lächelnd zur Kamera und sitzt hinter zwei unscharf sichtbaren Bildschirmen; der helle Bürohintergrund ist ruhig und zurückhaltend.
Der menschliche Maßstab bestimmt unser Denken und Handeln, sowohl in der Projektarbeit wie auch im Umgang miteinander.

Johannes Hügle

Landschaftsarchitekt, Geschäftsführer MERA

MERA entwickelt Raumkonzepte, die die Bedürfnisse von Nutzer*innen und nicht-menschlichen Aktanten berücksichtigen. Ich schätze die Möglichkeit, hier meine eigenen Ideen einzubringen und idealerweise einen Beitrag zur Klimaanpassung bzw. zum Klimaschutz zu leisten.

Wolfhard Friedel

MERA-Mitarbeiter mit kurzem rotblondem Haar und Brille steht lächelnd im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur. Er trägt einen dunkelgrünen Pullover und lehnt seitlich an einer Wand; der Hintergrund ist hell und ruhig unscharf.
Mich überzeugt die Philosophie, den Menschen in den Fokus der Planung zu stellen. Als Landschaftsarchitekt ist es für mich das Größte, wenn sich Menschen in den von mir mitgestalteten Freiräumen wohlfühlen und diese aktiv nutzen.

Jakob Döbertin

MERA-Mitarbeiter mit kurzem dunkelblondem Haar steht im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur an einem Tisch oder Tresen. Er trägt ein dunkelblaues Langarmshirt, blickt ruhig und freundlich in die Kamera; neben ihm liegt ein Stapel Unterlagen oder Zeitschriften, der Hintergrund ist hell und leicht unscharf.
Bei MERA kann ich meine Leidenschaft fürs Organisieren und Strukturieren ausleben und damit das Team von administrativen Aufgaben entlasten – so dass sich alle auf ihre eigentlichen Kernkompetenzen konzentrieren können.

Timo Hoenselaar

MERA-Mitarbeiterin mit schulterlangem, dunkelbraunem, leicht gewelltem Haar sitzt im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur vor einem ruhigen beige-grauen Hintergrund. Sie trägt ein schwarzes Oberteil mit transparenten langen Ärmeln, eine feine Kette und blickt mit leichtem Lächeln direkt in die Kamera.
Landschaftsarchitektur ist erfolgreich, wenn sie das Potenzial eines Freiraums optimal nutzt und ein multifunktionaler Raum entsteht, der Begegnung-, Rückzugs- und Erholungsort sein kann.

Sarena Lieser

MERA-Mitarbeiterin mit schulterlangem, blond-grauem Haar sitzt im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur vor einem unscharfen Bücherregal. Sie trägt einen grauen Strickpullover, blickt leicht zur Seite und hat einen ruhigen, freundlichen Gesichtsausdruck.
MERA bietet mir die Flexibilität, mich in Richtung meiner persönlichen Stärken und Interessen zu entwickeln.

Vasiliki Tsiouma

MERA-Mitarbeiterin mit langen, hellbraunen Haaren sitzt lächelnd im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur vor einem unscharfen Bücherregal. Sie trägt ein schwarzes Langarmshirt, blickt freundlich direkt in die Kamera und ist ruhig, klar und natürlich porträtiert.
Lebendige Freiräume haben wir dann geschaffen, wenn die Nutzer*innen sie in ihrem täglichen Leben annehmen und unsere Planung und Umsetzung somit reale Anerkennung findet.

Annabelle Rohde

MERA-Mitarbeiterin mit schulterlangem braunem Haar sitzt im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur an einem Tisch und spricht mit einer links angeschnitten sichtbaren Kollegin. Sie trägt eine graugrüne Jacke über einem schwarzen Oberteil, hat die Hände auf dem Tisch liegen und blickt aufmerksam zur Gesprächspartnerin; im Hintergrund fällt Tageslicht durch ein großes Fenster.
Neben vielem anderen gefällt mir bei MERA besonders, dass alle an der grundsätzlichen strategischen Ausrichtung aktiv mitarbeiten dürfen und sogar sollen.

Elena Ebert-Florin

MERA-Mitarbeiterin mit kurzem, lockigem braun-grauem Haar sitzt im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur vor einem hellen, unscharfen Bürohintergrund. Sie trägt ein blaues Oberteil und eine feine Kette, blickt mit leichtem Lächeln direkt in die Kamera und wirkt ruhig und freundlich porträtiert.
Keine Ellenbogen, kein Neid, sondern gegenseitige Unterstützung und Freude am Zusammenarbeiten, das macht MERA für mich besonders.

Cristin Rehders

MERA-Mitarbeiter mit kurzem dunklem Haar sitzt lächelnd im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur an einem Arbeitstisch. Er trägt einen dunkelblauen Pullover, hält einen Stift in der Hand und arbeitet mit Plänen oder Zeichnungen; vor ihm liegt eine gerollte Planunterlage, im Hintergrund ist ein unscharfes Regal mit Büchern und Arbeitsmaterialien zu sehen.
Landschaftsarchitektur wird umso wichtiger, je mehr sie auf die wirklichen Bedürfnisse der Menschen eingeht.

Sönke Groth

MERA-Mitarbeiterin mit langem, welligem hellbraunem Haar sitzt im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur an einem Arbeitsplatz. Sie trägt ein dunkelrotbraunes Oberteil, blickt ruhig und direkt in die Kamera; im Vordergrund ist unscharf eine Tisch- oder Bildschirmkante zu sehen, der helle Bürohintergrund ist weich verschwommen.
In einer Welt im Umbruch gewinnen die wohltuenden Effekte eines gestalteten Freiraums für Menschen an Bedeutung.

Sophie Habicht

MERA-Mitarbeiter mit kurzem, lockigem rotblondem Haar und Brille sitzt im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur an einem Arbeitsplatz. Er trägt einen hellgrauen Pullover, blickt leicht lächelnd zur Seite und sitzt vor einem Bildschirm; der Hintergrund ist hell und ruhig unscharf.
Unser Anspruch ist es, auf kreative, kunstvolle und dennoch natürliche Art und Weise Räume und menschliche Bedürfnisse miteinander zu verbinden.

Jens D. L. Böker

MERA-Mitarbeiterin mit schulterlangem braunem Haar steht im Hamburger Büro für Landschaftsarchitektur vor einem ruhigen grauen Hintergrund. Sie trägt ein dunkelblaues Oberteil mit blauer Strickjacke, blickt direkt in die Kamera und ist klar und natürlich porträtiert.
Am schönsten ist es, wenn Spielplätze, Schulhöfe und Sportanlagen mit Geschrei bestürmt werden.

Britta Scholl

MERA - Mensch und Raum sagt dir etwas und du hast Lust auf Mitsprache, Kreativität und Teamwork?

Wir schaffen Freiräume, in denen Menschen sich wohlfühlen und suchen kommunikationsstarke Kolleg*innen, die unsere Leidenschaft für Landschaftsarchitektur teilen. Check unsere aktuellen Ausschreibungen und starte mit uns durch – wenn du magst!

Projektleitung Landschaftsarchitektur LP 1-5 (m/w/d)

Du hast gern die Fäden in der Hand? Dann werde Projektleitung bei MERA.

Praktikum

Unsere Praktikumsplätze für 2026 sind bereits vergeben!

Unsere Gründer

Lieber Ulli, lieber Dieter,

als ihr 1981 in einem Souterrain-Raum in Blankenese euer Büro 'Ulrich Meyer Dieter Schramm – Freie Garten- und Landschaftsarchitekten' gründetet, saht ihr vielleicht nicht voraus, wohin sich alles entwickeln würde. Es kamen eine Vielzahl spannender Aufträge und neue Kolleg*innen, aus denen bald ein starkes Team wurde. 1999 ergänzte Brunhilde Bontrup die Partnerschaft zu MSB Landschaftsarchitekten Meyer Schramm Bontrup. Eines aber blieb in all der Zeit dank euch unverändert: das wertschätzende, offene Miteinander, mit dem bei MSB und jetzt bei MERA wunderbare Projekte gelingen. Auch wenn uns mit Ulli 2021 der letzte Gründer verlässt: Diese DNA von MSB lebt in MERA weiter. Dafür und für die vielen tollen gemeinsamen Momente danken wir euch von Herzen.

Euer Team MERA